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Routine-Gefahr

Antibiotikaresistenz gerät außer Kontrolle, medizinische Routineeingriffe werden zur tödlichen Gefahr

Summer Thierney

28-7-13

Es gibt einen neuen, gewichtigen Grund, in der so genannten »Saison« von Erkältungen und Grippe, die nun langsam wieder naht, Antibiotika zu meiden - zumindest aber vorsichtiger und zurückhaltender zu sein, wann und ob überhaupt sie eingenommen werden. In England wird jetzt offen zugegeben, dass das zu häufige Verschreiben und dementsprechend die zu häufige Einnahme von Antibiotika tödliche Folgen haben kann.

Ärzte und Patienten sollten schleunigst ihre Gewohnheit ändern, denn aufgrund des verbreiteten Missbrauchs werden Antibiotika zunehmend unwirksam gegen potenziell tödliche Bakterien. Wenn sich dieses Muster fortsetze, könnten nach Aussage der obersten britischen Gesundheitsbeamtin, Chief Medical Officer Dame Sally Davies, mehr Menschen bei medizinischen Routineeingriffen, wie beispielsweise einer Herzoperation, sterben.

»Antibiotika verlieren in einem besorgniserregenden Tempo ihre Wirksamkeit, und das auf Dauer. Es ist wie bei der Erderwärmung«, sagte Davies. Wenn der Antibiotika-Einsatz nicht deutlich eingeschränkt werde, sei damit zu rechnen, dass sich bestimmte nicht behandelbare Krankheiten ausbreiteten und andere schwer zu behandelnde Infektionen wie mit multiresistenten Escherichia-coli-Bakterien mehr Menschenleben forderten. Ärzte und Patienten sollten im Kampf gegen die zunehmende Antibiotikaresistenz zusammenarbeiten.
 
Patienten sollten nicht mehr von ihren Ärzten erwarten oder verlangen, ihnen Antibiotika gegen leichte Infektionen oder Beschwerden wie Husten, Halsweh und Ohrenschmerzen zu verschreiben, sagte Dr. Cliodna McNulty, Mikrobiologin bei der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency. Und auch Ärzte sollten ihre Patienten eingehend über die Folgen des Antibiotika-Einsatzes aufklären.
 

Basiswissen über Antibiotika – Was Ärzte Ihnen nicht erzählen

Tatsache ist:

Bei Virusinfektionen sind Antibiotika vollkommen unwirksam.

Sie wirken also nicht bei den meisten Erkrankungen, gegen die sie verschrieben werden, beispielsweise Husten oder Fieber, die einfach ihre Zeit brauchen und schließlich von selbst ausheilen. Tatsächlich ist das Fieber der natürliche Versuch des Körpers, toxische Eindringlinge zu verbrennen. Ärzte verschreiben manchmal trotzdem Antibiotika, um eine bakterielle Sekundärinfektion zu verhindern, oder auf stures, manchmal sogar wütendes Beharren von Patienten und Eltern, die es nicht besser wissen.

Hingegen sind Antibiotika sehr wohl wirksam gegen Bakterien – und zwar gegen alle. Sie können einen Patienten von den unerwünschten schädlichen Bakterien befreien, das stimmt, allerdings mit dem wahrscheinlich noch schlechteren Resultat, dass auch die guten Bakterien zerstört werden. Und die sind für alle möglichen biologischen Funktionen wie Verdauung, Nährstoffabsorption und die Entwicklung eines starken Immunsystems unerlässlich. Die unnötige Störung dieses empfindlichen internen Öko-Gleichgewichts ist deshalb ein schrecklicher Fehler, insbesondere für Kinder. Sie zeigt Folgen, die potenziell schwerwiegender sind als der ursprünglich als gefährlich empfundene leichte Husten oder eine Erkältung.

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Die Gefahren sind vielfältig. Der häufige oder unangemessene Gebrauch von Antibiotika führt zur Entwicklung von resistenten Bakterien. Dadurch, dass Antibiotika eingesetzt werden, wo sie nicht nötig sind, oder dadurch, dass nicht die volle verschriebene Dosis eingenommen wird, können bestimmte Bakterien mutieren und überleben. Sie werden resistent sogar gegen die stärksten Antibiotika, die es heute gibt. Innerhalb von einem einzigen Tag reproduziert sich solch ein mutiertes Bakterium mit derselben Antibiotikaresistenz millionenfach. Doch denken Sie daran: Auch beim bestimmungsgemäßen Gebrauch töten Antibiotika Bakterien, die nur eine von vielen Arten von Mikroorganismen darstellen, die sich im Körper stets gegenseitig bekämpfen. Es ist eine Art gegenseitiger Kontrolle, die letztendlich die Selbstregulierung möglich macht. Werden Bakterien getötet, so verliert der Körper ein wichtiges Verteidigungsinstrument, so dass der betreffende Mensch verwundbarer durch andere Angreifer wie Hefen und Viren sowie anfälliger für Parasiten- und Pilzinfektionen wird.

Selbst die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention betrachtet die Antibiotikaresistenz als ein verbreitetes Problem; sie bezeichnet sie als »eines der dringendsten Probleme im Bereich der Gesundheitsfürsorge«. Zu den Krankheiten, die dadurch schwerer zu behandeln sein werden, zählen bestimmte Formen von Tuberkulose, Tripper und Pneumokokken-Infektionen (die Lungenentzündung verursachen). 1968 fielen in Guatemala 12 000 Menschen der Shigellen-Ruhr zum Opfer, nachdem die Mikrobe gegen vier verschiedene Antibiotika resistent geworden war.

 

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Das Beste, das Sie für Ihre Gesundheit tun können, ist und bleibt, frische, naturbelassene nährstoff- und mineralstoffdichte Lebensmittel zu essen, die aus organischem Anbau stammen und ohne Einsatz von Chemikalien erzeugt wurden. Meiden Sie konventionelle Milchprodukte und Fleisch, die Antibiotika in unglaublich hoher Konzentration enthalten können. Den Tieren werden weit mehr Antibiotika gegeben, als Menschen üblicherweise verschrieben werden. Sorgen Sie außerdem für ausreichend Ruhe, trinken Sie viel gutes, klares Wasser, achten Sie auf Hygiene und setzen Sie sich nicht so vielen Umweltgiften aus, wie sie beispielsweise in Haushaltsreinigern und Körperpflegeprodukten enthalten sind. Wenn Sie trotzdem krank werden, können alternative Mittel wie kolloidales Silber von Nutzen sein. Wenn Sie sich entschließen, Antibiotika einzunehmen, so erkundigen Sie sich genau nach der Art Ihrer Erkrankung (ob durch Viren oder Bakterien hervorgerufen) und wägen Sie das Für und Wider sorgfältig ab. In den meisten Fällen bewahrheitet sich, dass die Risiken den Nutzen bei Weitem überwiegen.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:
Guardian.co.uk
naturalnews.com
 KidsHealth.org
 DrIWilson.com
BalancedExistence.com
 http://www.eMedExpert.com
NaturalNews.com
 
Copyright © 2013 by NaturalNews  vom Gesundheitsranger Mike Adams (deutsche Info)

Initial-Info & © Kopp-Verlag

Bildnachweis: Kopp-Verlag

Orig.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben

Download:  routinegefahr.pdf
Aktualisiert: 13-6-15
Ergänzungen/Änderungen nur hier

 

Was Sie sonst noch tun können oder weglassen sollten
Basis-Gesundheits-Info von www.localradar.de (Startseite)

Mit bewusster Ernährung und Nahrungsmittel, wie Möhrensaft und auch Weizen-/Gerstengras- saft oder mit Jiaogulan als Salatbeilage / Wellness-Tee, Weitere Info s. auch Kräuter & Co (Pflanzen und Kräuter mit medizinaler Wirkung)
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