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Machtlos

Wissenschaftler erklären- wir sind gegen die gegen Antibiotika resistenten Keime machtlos, die schon bald Millionen von Menschen dahinraffen könnten

Michael Snyder

22.11.2013

Die »Wunderheilmittel«, die wir seit Mitte des letzten Jahrhunderts einsetzen, verlieren immer schneller an Wirksamkeit, und medizinische Fachleute und Behörden warnen, das Auftreten starker, gegen Antibiotika resistenter Super-Erreger gehöre zu den »größten Bedrohungen in der Geschichte der Medizin«.

Sie werden es schon erkannt haben, ich rede natürlich von den Substanzen, die wir heute als »Antibiotika« kennen.

Diese Medikamente wirken gegen Bakterien, und als die ersten von ihnen in den 1950er und 1960er Jahren entwickelt wurden, pries man sie einhellig als »Wundermittel«, die das Leben zahlloser Menschen retten würden. Jetzt zeigt sich, dass die Natur doch wohl das letzte Wort hat.

Überall auf der Welt entwickeln Bakterien Resistenzen gegen Antibiotika, und Wissenschaftler warnen, sie hätten keine Möglichkeit, den Vormarsch dieser Super-Erreger zu stoppen.

Mit jedem weiteren Jahr gewinnen diese Super-Erreger an Boden. Und offenbar ist die Hoffnung sehr gering, ihnen in naher Zukunft etwas entgegensetzen zu können. Tatsächlich wurde seit 1987 keine neue keine neue Klasse von Antibiotika mehr entwickelt.

Auch gegenwärtig wird nicht an der Entwicklung von Antibiotika geforscht. Einige Wissenschaftler vertreten die Auffassung, bis zum Jahr 2030 seien viele heute durchgeführte Antibiotikabehandlungen völlig veraltet und weitgehend wirkungslos. Verstehen Sie nun schon eher, warum so viele renommierte Experten aus der Wissenschaft diese Lage mit dem Ausdruck »katastrophale Bedrohung« beschreiben?

In der britischen Tageszeitung The Independent erschien vor wenigen Tagen ein Artikel über diese »Super-Erreger«, der weltweit Aufsehen erregte, und in dem es hieß, bekannte britische Mediziner warnten, diese Erreger könnten »ein Jahrhundert medizinischer Fortschritte« ungeschehen machen:

»Medikamentenresistente ›Super-Erreger‹ stellen eine der größten Bedrohungen der Medizingeschichte dar, warnen führende Experten.

Routineeingriffe könnten ›in naher Zukunft‹ tödliche Risiken bergen, da sich immer neue Arten von Bakterien entwickeln, die gegen die Medikamente, mit denen wir sie bekämpfen, resistent sind. Diese Entwicklung könnte ein Jahrhundert medizinischer Fortschritte ungeschehen machen, erklärten Ärzte der Gesundheitsbehörden in einem Sonder-Leitartikel in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet.«

Das hört sich sehr ernst an. Wie sähe denn unser Leben ohne Antibiotika aus?

Vor der Entdeckung und Entwicklung der Antibiotika konnte es sehr gut sein, dass man Ihnen das ganze Bein amputieren musste, wenn Sie sich zuvor einen Kratzer oder eine Schürfwunde am Knie zugezogen hatten:

»In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg … musste man bei Patienten, die eine Infektion entwickelt hatten, den betroffenen Köperteil entfernen. Weil es keine Antibiotika gab, mussten Gliedmaßen wie etwa Zehen entfernt werden, und wenn Menschen darüber reden, dass wir uns möglicher- weise wieder zu einer Zeit vor den Antibiotika zurückbewegen, käme genau das auf uns zu:

Eine einfache Verletzung auf dem Spielplatz könnte verhängnisvolle und sogar tödliche Folgen nach sich ziehen.«

Sind Sie dazu bereit, in eine solche Zeit zurückzukehren?
 

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Möglicherweise ist sie nicht sehr weit von uns entfernt. Die britische Tageszeitung Daily Mail
zitierte den stellvertretenden Direktor der amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Dr. Arjun Srinivasan, mit den Worten, das Zeitalter der Antibiotika gehe zu Ende:
»Ein hochrangiger Vertreter der CDC erklärte in einem Interview mit dem amerikanischen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Public Broadcasting Service (PBS), die Ära der Antibiotika gehe zu Ende.

Schon seit langer Zeit ist in Zeitungsartikeln und Titelgeschichten von Magazinen immer wieder vom ›Ende der Antibiotika?‹ die Rede‹, sagte Dr. Arjun Srinivasan. ›Meiner Meinung nach kann man das Fragezeichen am Ende heute weglassen: › Die Ära der Antibiotika ist zu Ende.‹«

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Überall auf der Welt steigt die Zahl der Menschen, die sich mit einem Super-Erreger infiziert haben. Jedes Jahr sterben bereits allein in den USA 23 000 Menschen an den Folgen solcher Infektionen:

»Mehr als zwei Millionen Menschen infizieren sich alljährlich mit antibiotikaresistenten Keimen, und 23 000 von ihnen sterben an diesen Infektionen, berichteten Vertreter des Gesundheitsministeriums am Montag. Die meisten Opfer fordert das Bakterium Clostridium difficile, meldeten die CDC in ihrem ersten umfassenden Überblick über dieses ständig an Bedeutung zunehmende Problem.

Mediziner haben bereits seit Jahrzehnten vor dieser Gefahr gewarnt. Dennoch sei fast die Hälfte aller Verordnungen von Antibiotika eigentlich unnötig, heißt es in dem CDC-Bericht weiter. Alle diese unnötigen Verschreibungen verschärfen das Problem mit den zunehmend resistenten Super-Erregern weiter .«

Vielen Menschen sind diese Super-Erreger weitgehend unbekannt, aber sie können extrem tödlich wirken:
»Clostridium difficile ist in Krankenhäusern zu einer regelrechten Plage geworden, und oft kommt es zu Ansteckungen, wenn Patienten mit hohen Dosen von Antibiotika behandelt werden, um andere Infektionen zu bekämpfen. Der Keim kann eine Durchfallerkrankung auslösen, die nicht gestoppt werden kann, und die einzige noch verfügbare Behandlungsmethode besteht nicht einmal aus Antibiotika, sondern aus der Übertragung so genannter ›guter‹ Bakterien [Übertragung der Darmflora] eines gesunden Patienten.

Cephalosporin  (und Carbapenem ) resistente Enterobakterien (CREs) gehören zu einer Gruppe von Bakterien, die selbst den stärksten Antibiotika (Cephalosporine und Carbapeneme) widerstehen. Zu ihnen gehört etwa das Bakterium Klebsiella pneumoniae, dessen Infektionsrate zwischen 2001 und 2011 um 550 Prozent gestiegen ist. ›Bei CREs handelt es sich um Albtraum-Bakterien, über die wir bereits im März berichtet hatten‹, erklärte Thomas Frieden [Direktor der CDC].

Die sexuell übertragbare Krankheit Gonorrhoe ist vielleicht keine unmittelbar lebensbedrohliche Krankheit, aber auch sie entwickelt zunehmend eine Resistenz gegenüber den Medikamenten, mit denen sie bisher leicht behandelt werden konnte. Betroffenen Patienten droht Unfruchtbarkeit, und im Januar berichteten kanadische Wissenschaftler, sieben Prozent der Patienten seien auch nicht mehr durch das einzig verbliebene Medikament therapierbar .«

Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Fachleute warnen, schon bald könnten Millionen von Menschen jährlich an den Folgen von Infektionen mit diesen Super-Erregern sterben. Warum haben wir nicht früher davon erfahren? Und warum wurde darüber nicht breit in allen Medien berichtet ?


Einige Stimmen deuten an, einige westliche Regierungen setzten alles daran, zu verhindern, dass dieses Problem an die Öffentlichkeit käme. Aus Kanada wurde z.B. Folgendes berichtet:

»Die Bundesregierung in Ottawa verzögert die Bekämpfung von gegen Antibiotika resistenten Mikroben, indem sie Berichte über Bakterien zurückhält, an denen alljährlich Tausende von Kanadiern erkranken und sogar sterben, berichten verschiedene Ärzte.

Spezialisten für Infektionskrankheiten erklären, Ottawa behandele landesweite Berichte über die Ausbreitung von Mikroben wie › hochgeheime Regierungsdokumente ‹. Die Mediziner sind über diese Situation so frustriert, dass sie die Daten, die sie selbst sammeln können, auf ihrer eigenen Internet-Seite veröffentlichen. › Denn sonst dauert es Jahre, bis man sie dann irgendwann auf einer offiziellen Internet-Seite der Regierung zu Gesicht bekommt ‹, sagte Dr. Mark Joffe, Vorsitzender der kanadischen Vereinigung für Medizinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (AMMI), die die Interessen von Ärzten, klinischen Mikrobiologen und Forschern vertritt.«

Welche Gründe könnte es für ein solches Vorgehen geben? Versuchen die Regierungen auf diese Weise, Panik zu vermeiden? Oder steht eine finstere Absicht dahinter?

Letztlich handelt es sich um eine Krise, die sich im Laufe der Zeit nur verschlimmern kann. Gegen Antibiotika resistente Super-Erreger verbreiten sich rasend schnell und werden immer widerstandsfähiger und potenter.
 
In der Zwischenzeit erklären uns Wissenschaftler aus der ganzen Welt, dass ihnen die Hände gebunden sind und sie nichts unternehmen können, um diese Erreger zu stoppen.
 
Die Ära der Antibiotika ist offensichtlich zu Ende, und niemand weiß genau, was als Nächstes geschehen wird.

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

Copyright © 2013 by EndOfTheAmericanDream

Initial-Info & © Kopp-Verlag
Bildnachweis: Kopp-Verlag

Orig.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

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Aktualisiert: 13-6-15
Ergänzungen/Änderungen nur hier

 

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