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Kurkuma-Info-7

Studien über Curcumin als natürliches Heilmittel bei rheumatoider Arthritis
PF Louis - 17.07.2013

 

Die rheumatoide Arthritis (RA) ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Zahlreiche Studien über Kurkuma und Curcumin bestätigten die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma oder dessen wirksamem Bestandteil Curcumin.

Im März 2012 wurde eine entsprechende Studie in Indien durchgeführt. Dabei wurden 45 Patienten mit rheumatoider Arthritis zunächst in drei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe erhielt täglich 500 mg Curcumin, die zweite Diclofenac-Natrium, ein Arzneimittel aus der Gruppe der NSAID (nichtsteroide Entzündungshemmer), das häufig gegen Schmerzen bei Arthritis verschrieben wird, und die dritte eine Kombination von Kurkuma und Diclofenac-Natrium.

GersonBuch

Bei der Gruppe, die ausschließlich Curcumin erhielt, zeigte sich nach allen Kriterien die deutlichste Besserung. Die Schlussfolgerung der Forscher: »Unsere Studie liefert erstmals den Beweis für Sicherheit und Überlegenheit einer Curcumin-Behandlung bei Patienten mit aktiver RA. Wünschenswert sind weitere und größer angelegte Studien, um diese Ergebnisse bei RA und anderen Formen der Arthritis zu bestätigen.« (1)

Dieser letzte Satz: »Wünschenswert sind weitere… Studien« erscheint in der Zusammenfassung jeder einzelnen Studie, die ich bisher besprochen habe. Wie viele Studien müssen eigentlich durchgeführt werden, um die Wirksamkeit eines Naturarzneimittels zu bestätigen? Und wie bekommt man Zugang zu den Tausenden vorangehender Studien und deren Schlussfolgerungen?

Hilfreiche Quelle: GreenMedInfo.com - http://www.greenmedinfo.com

Sayer Ji, der Gründer von GreenMedInfo (GMI), hatte 2011 darauf hingewiesen, dass in mehreren Ländern insgesamt 1800 expertenbegutachtete Studien über Kurkuma durchgeführt wurden. Die Kurkuma-Pflanze enthalte über 1000 sekundäre Pflanzenstoffe, doch, so Sayer Ji: »…die medizinische Zunft versucht immer nur, die einzig wirksame Substanz zu isolieren, bei Kurkuma ist es das Curcumin.« Zum Zeitpunkt von Sayer Jis Präsentation am 3. April 2011 lagen bereits 3934 Studien über Curcumin vor, mit teilweise ganz erstaunlichen Ergebnissen (YouTube-Quelle unten). (2)

Laut Sayer Ji wirken die National Institutes of Health [NIH, Behörde des US-Gesundheitsministeriums] und deren Bibliothek, die National Library of Health, bei PubMed mit. GreenMedInfo nutzt PubMed als Quelle für die eigene Datenbank. Allerdings wird man von den Zahlen beinahe erschlagen und lernt doch kaum etwas Neues, denn die »offiziellen« Äußerungen der NIH richten die Aufmerksamkeit vornehmlich auf die »Standardbehandlung« der Medizinmafia – weg von naturheilkundlichen Verfahren. So erklärt die NIH beispielsweise über Kurkuma, es sei möglicherweise wirksam bei Magen-Darm-Erkrankungen, betont aber gleichzeitig, für die Wirksamkeit bei einer ganzen Reihe weiterer Erkrankungen, darunter auch die rheumatoide Arthritis, gebe es keine hinreichenden Beweise!

RheumaRevolution

Die GreenMed-Datenbank liefert Informationen über die Zahl von Studien über Kurkuma – sowohl Laborstudien als auch klinische Studien – oder andere natürliche Substanzen und listet sie sogar auf nach Krankheit, pharmakologischer Wirkung und Art der Untersuchung, ob Humanstudie, Tierstudie oder In-vitro-Studie (Untersuchung in einer Petrischale oder im Reagenzglas). Damit ist es möglich, die wichtigsten Testergebnisse durchzusehen und die Abstracts medizinischer oder wissenschaftlicher Fachzeitschriften aufzurufen, wenn man die Suche weiter eingrenzt. Für einen geringen Monatsbeitrag an GreenMedInfo kann man einzelne Studien sogar noch eingehender betrachten.

Die Herangehensweise der FDA bei klinischen Medikamentenstudien ist systematisch so angelegt, dass Konzerne gut dabei wegkommen

Nur Big-Pharma-Konzerne sind bereit und in der Lage, viel Geld für Forschung auszugeben, von der In-vitro-Studie bis zu den drei Phasen der Humanstudien, denn schließlich wollen sie die Patentrechte für ein Medikament erwerben. Bei den meisten Studien handelt es sich um Medikamente, die eine natürliche Substanz nachahmen oder aus einer natürlichen Substanz synthetisiert werden können, der Konzern sichert sich damit die exklusiven Vermarktungsrechte für bis zu 20 Jahre. (3)

Interessanterweise wird in einem Nachrichtenbrief, der über Politik, Verfahren und Aufsicht der US-Arzneimittelbehörde FDA informiert, nur selten über Therapie gesprochen. Der Schwerpunkt liegt vielmehr bei Geschäftspolitik, Patentrechten und anderen rechtlichen Fragen. Nun ja, die Medizin ist eben Big Business im weißen Kittel. Naturheilkundler und Lieferanten von Ergänzungsmitteln brauchen sich gar nicht erst zu bewerben. Sie können bei diesem Spiel nicht mitspielen, ja, sie dürfen nicht einmal mit den heilenden Eigenschaften von Heilpflanzen werben, die seit Jahrtausenden erfolgreich angewendet werden.

Heilung statt Pillen

Die FDA schützt die Dollars von Big Pharma, sie ist bei jedem Medikament beteiligt, das sie allein auf der Grundlage von Studien zulässt, die die Konzerne selbst erstellen. »Evidenzbasierte Forschung« lautet der magische Begriff, der die Medizinerschaft beherrscht und der Öffentlichkeit Ehrfurcht einjagt – jahrelang empirisch unter Beweis gestellte Wirksamkeit und Sicherheit für Millionen von Menschen bleiben unbeachtet und werden ausgegrenzt.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

(1) VitaSearch.com http://www.vitasearch.com/get-clp-summary/40221
(2) Youtube.com http://www.youtube.com/watch?v=s2AZOMu0bVA
(3) NaturalNews.com  

Initial-Info Kopp-Verlag

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