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Karotten heilen Krebs

Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?
Paul Fassa -11.10.2013

Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Wiki-Karotten

Wiki-Karotten-Vielfalt

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 
Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag
 
Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.
 
Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.
 
Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.
 
Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt. «
 
Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen. «
 
Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

Amazon-Das neue Anti-Krebs-Progamm-2

Buch - Beschreibung Page-Ende

Computertomografien
 
März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Kopp-100 gesündeste Lebensmittel

Buch - Beschreibung Page-Ende

Zusammenfassung:
Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.
 
Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Können Karotten jeden Krebs heilen?

Selbstverständlich ist jeder Mensch und jeder Krebs vollkommen anders. Wenn bei Ann Cameron Karottensaft anschlug, so kann man daraus leider nicht schliessen, dass Karottensaft jeden anderen Krebs ebenfalls heilen kann.
Genauso weiss natürlich auch niemand, ob der Krebs bei Ann nicht auch ohne Karottensaft verschwunden wäre und nur eine jener seltenen Spontanheilungen darstellte. Ein genauer Blick auf die Karotte und ihre Inhaltsstoffe lassen jedoch sehr vermuten, dass die Karotte an Anns Heilung keineswegs unbeteiligt war.

Wiki-Karotten_2

 

Beta-Carotin aus Karotten gegen Krebs

Karotten enthalten – wie natürlich andere Gemüse auch – Nährstoffe, Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe. Ganz besonders berühmt sind Karotten jedoch für ihre sekundären Pflanzenstoffe. Und so denkt ein jeder beim Wort „Karotte“ meist auch umgehend an Beta-Carotin (Wiki), ein Pflanzenstoff, der in kaum einem anderen Lebensmittel so üppig vorkommt wie in der Karotte.
Beta-Carotin ist gleichzeitig eine jener Substanzen, die maßgeblich zur krebshemmenden Wirkung der Karotte beitragen können.
Beta-Carotin gehört zu den Carotinoiden, einer grossen Familie sekundärer Pflanzenstoffe, in der sich z. B. auch das Lycopin aus der Tomate oder das Lutein und das Zeaxanthin aus Paprika, Spinat und Grünkohl befinden. Hauptvertreter dieser Stoffgruppe ist jedoch das Beta-Carotin.
Schon aus epidemiologischen Studien weiss man, dass Menschen, die sich carotinoidreich ernähren, ein deutlich geringeres Risiko tragen, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken, wie z. B. an Brust-, Lungen-, Prostata- und Magen-Darm-Krebs.
Doch wie konkret könnte das Beta-Carotin aus Karotten an Ann Camerons Heilprozess beteiligt gewesen sein?
http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_A   mit Liste Vitamin-A-Gehalt ausgewählter Lebensmittel

 

Vitamin A aus Karotten schützt vor Krebs

 (Wiki) http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_A

Zunächst einmal kann der menschliche Körper aus Beta-Carotin das nur in tierischen Lebensmitteln vorhandene Vitamin A herstellen – und Vitamin A schützt vor Krebs. Vitamin A hemmt jedoch nicht nur die Entartung gesunder Zellen, sondern ist gar an der Rückbildung krebsartiger Zellen beteiligt.

Einen besonders schützenden und regulierenden Einfluss übt Vitamin A auf die Haut und die Schleimhäute des Körpers aus. Bei einem Vitamin A-Mangel kommt es daher besonders gerne im Bereich der Schleimhäute zur Entstehung von Tumoren, wie z. B. zu Lungenkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und Blasenkrebs. -> s.auch Impflügen

Bei manchen Krebsarten wird begleitend zur herkömmlichen Therapie gar eine sog. Vitamin-A- Hochdosistherapie eingesetzt, z. B. bei Plattenepithelkarzinomen, also genau jenem Krebs, den Ann Camerons Bekannter Ralph Cole mit Karottensaft besiegen konnte.

Vitamin A sorgt überdies dafür, dass Chemo- und Strahlentherapien besser verträglich und sogar wirksamer sind. Ja, man weiß sogar, dass Vitamin A in diesen Fällen die Überlebenszeit betroffener Patienten deutlich verlängern kann.

 

Beta-Carotin aus Karotten wird im Körper zu Vitamin A

Genau dieses Vitamin A kann der Körper aus dem Beta Carotin (Wiki) der Karotten herstellen. Beta- Carotin wird daher oft auch als Provitamin A bezeichnet. Zur Deckung des Vitamin A-Bedarfs ist es also nicht nötig, tierische Vitamin-A-haltige Lebensmittel zu verzehren. Doch gilt es einige Besonderheiten zu beachten, um sich optimal mit Vitamin A aus dem Beta Carotin der Karotten versorgen zu können.
Die Umwandlung von pflanzlichem Beta-Carotin in Vitamin A geschieht praktischerweise immer nur in der benötigten Menge, so dass es hier nie zu einer Überdosierung mit Vitamin A kommen kann. Eine Vitamin-A-Überdosierung würde sich in trockener Haut, Haarausfall, eingerissenen Mundwinkeln, Knochenschmerzen etc. äußern und kann besonders dann auftreten, wenn Vitamin A in Form von hochdosierten Vitaminpräparaten eingenommen wird.

 

Leiden Sie unter Vitamin A-Mangel?

Mit der heute üblichen modernen Ernährung kommt es jedoch eher zu einem Vitamin-A-Mangel, da die typischen Grundnahrungsmittel nicht sehr viel Vitamin A liefern. So sind Back- und Teigwaren beispielsweise nahezu frei von Vitamin A (es sei denn, sie enthalten Butter). Auch gewöhnliches Muskelfleisch, die meisten Wurstsorten und auch Milch sind sehr arm an Vitamin A.
Lediglich Käse – wenn man ihn denn verträgt und essen will – sowie Innereien (Leber, Nieren) und Eier liefern interessante Vitamin-A-Mengen. Leber versorgt allerdings gleich mit so viel Vitamin A, dass man mit deren regelmäßigem Verzehr leicht in die Überdosierung rutschen kann.

 

Der richtige Karotten-Verzehr


Eine Ernährung reich an pflanzlichen Beta-Carotin-Lieferanten dagegen führt zu einer optimalen Vitamin-A-Versorgung ohne die Gefahr einer Überdosierung. Schon 100 Gramm Karotten pro Tag versorgen – rein rechnerisch – mit so viel Beta-Carotin, dass der Körper daraus 1,7 mg Vitamin A bilden könnte, was den offiziell angegebenen Mindestbedarf an Vitamin A (0,8 bis 1,2 mg) leicht erreicht und sogar noch überschreitet.
Allerdings wird nicht der vollständige Beta-Carotin-Gehalt aus Karotten oder anderen carotinreichen Lebensmitteln auch vom Körper aufgenommen. Wie viel er davon tatsächlich resorbiert, hängt von sehr vielen Faktoren ab:

1. Bedarf bestimmt Carotin-Aufnahme
Je mehr Vitamin A bzw. Beta-Carotin vom Körper benötigt wird, umso mehr nimmt er davon auch auf. Ist der Körper mit Vitamin A rundherum versorgt, wird auch weniger Beta-Carotin resorbiert.

2. Alkohol hemmt Carotin-Aufnahme
Alkohol hemmt die Aufnahme von Beta-Carotin, weshalb ein Glas Wein oder Bier zum Karottengericht nicht sinnvoll ist, wenn man seine Beta-Carotin-Versorgung optimieren möchte.

3. Gesunder Säure-Basen-Haushalt – optimale Carotin-Versorgung
Je gesünder der Verdauungstrakt, je ausgeglichener der Säure-Basen-Haushalt und je optimaler die Magensäurebildung, umso besser kann Beta-Carotin resorbiert werden. Das bedeutet jedoch auch, dass eine medikamentöse Hemmung der Magensäurebildung (z. B. durch Protonenpumpenhemmer) den Versorgungsstatus mit Beta-Carotin verschlechtern kann.

4. Karotten am besten fein zerkleinert oder als Saft
Beta Carotin liegt in der Pflanze von Cellulose umschlossen vor. Cellulose ist für den Menschen unverdaulich. Daher wird Beta Carotin umso besser aufgenommen, je gründlicher das entsprechende Lebensmittel zerkleinert wurde, was natürlich auch durch intensives Kauen geschehen kann.

Doch kann man die Karotten auch sehr fein reiben und als Karottensalat servieren.
Noch besser ist das Trinken von frisch gepresstem Karottensaft, da hier das Beta Carotin aus der Cellulose gelöst in hoher bioverfügbarer Qualität vorliegt – was sich auch Ann Cameron in ihrer Karottensafttherapie zunutze gemacht hatte.
Aus Studien weiss man überdies, dass Karottensaft nicht nur möglicherweise gegen Krebs wirkt, sondern auch den Blutdruck senkt und Diabetes heilen hilft. Details dazu und Saftrezepte finden Sie hier: Gesunde Säfte
Wer Karotten lieber kocht, interessiert sich sicher brennend für den nächsten Abschnitt…

5. Karotten besser kochen oder lieber roh essen?
Die vitalstoffschädigende Wirkung des Erhitzens beim Kochen, Braten und Backen von Karotten ist in Bezug auf das Beta-Carotin vernachlässigbar, da Beta-Carotin recht hitzestabil ist. So können z. B. Karotten gedämpft, gedünstet oder gekocht werden, ohne dass das Beta-Carotin Schaden nehmen würde.
In Studien konnten bis 120 Grad keine Beeinträchtigungen der Beta Carotin-Qualität und -Resorption beobachtet werden, nicht einmal dann, wenn die Karotten oder Spinat bei diesen Temperaturen 40 Minuten lang erhitzt wurden. Steigt die Temperatur jedoch auf über 150 Grad, dann sinkt die Resorptionsrate.

Nun wird aber oft behauptet, Beta-Carotin könne aus gekochten Karotten viel besser resorbiert werden als aus rohen Karotten. Und tatsächlich: Es gibt Studien, die genau das zeigen.
In diesen Studien verglich man meist gekochte und zu Mus pürierte Karotten mit rohen Karotten, die lediglich in grobe Stücke geschnitten wurden. Man weiss also nicht, ob Beta-Carotin aus rohen fein geriebenen Karotten, rohen pürierten Karotten oder rohem Karottensaft nicht vielleicht ebenso gut resorbiert werden kann wie aus den gekochten Varianten.
Überdies geht es beim Karottenverzehr nicht nur um das Beta-Carotin, sondern um weitere krebshemmende und gesundheitsfördernde Stoffe mehr – und diese vertragen keine Hitze, wie z. B. das weiter unten vorgestellte Falcarinol.

6. Karotten immer nur mit Fett essen?
Zu Karotten muss man immer etwas Öl oder Butter geben, um an deren Beta Carotin zu gelangen, heisst es sehr oft.
Und tatsächlich, eine Fettbeigabe zu Karotten erhöht die Resorption des Beta Carotins immens. Dazu genügen theoretisch jedoch bereits sehr kleine Fettmengen von z. B. 2,5 Gramm pro Mahlzeit.
Da auch Vitamin E die Aufnahme von Beta Carotin fördern kann und dieses besonders in Ölen und Fetten enthalten ist, kann die Wahl eines besonders Vitamin-E-reichen Öls die Beta Carotin- Resorption noch einmal erhöhen, wie z. B. Weizenkeimöl oder – noch besser – das rote Palmöl.
Rotes Palmöl ist deshalb für die Zubereitung von Karotten (und anderem carotinreichen Gemüse) so empfehlenswert, weil es bevorzugt aus gesättigten Fetten besteht und Beta-Carotin in Anwesenheit von gesättigten Fetten besser resorbiert werden kann als in Gegenwart von ungesättigten Fettsäuren.
Nun könnte man natürlich auch Butter oder womöglich Rindertalg verwenden, da beide ja ebenfalls reich an gesättigten Fettsäuren sind. Doch sind sie gleichzeitig arm an Vitamin E (1,4 mg/100 g), welches wiederum reichlich in rotem Palmöl enthalten ist (24,5 mg/100 g).

Darüber hinaus gehört rotes Palmöl höchstpersönlich zu den carotinreichsten Lebensmitteln aller Zeit, verfügt gar über den sechsfachen Carotingehalt der Karotte und liefert im Vergleich zu Butter 26-mal mehr Vitamin A als das tierische Fett.
Nun wissen Sie also, worauf Sie beim Verzehr von Karotten, Süsskartoffeln, Spinat und anderen carotinreichen Gemüsearten achten können, um ihren Vitamin-A-Spiegel zu erhöhen und Sie wissen, dass Karotten bzw. das Vitamin A Krebs vorbeugen bzw. ihn bekämpfen. Vitamin A aus Karotten kann aber noch viel mehr bewirken.

 

Karotten für die Augen

Die bekannteste Wohltat des Vitamin A ist wohl jene für die Augen. Vitamin A wird direkt für die Herstellung des sog. Sehpigments unserer Augen verwendet. Fehlt Vitamin A, dann kommt es zu Sehbeschwerden, die sich zunächst dadurch bemerkbar machen, dass man abends in der Dämmerung nur noch sehr schlecht oder gar nicht mehr sieht. Extremer Vitamin-A-Mangel führt gar zur völligen Blindheit.

Wer Sehprobleme hat, tut daher gut daran, sich reichlich mit Vitamin A über Karotten und andere Gemüse zu versorgen. Denn nicht nur Nachtblindheit, sondern auch die Sicht bei Tageslicht kann sich dann ganz überraschend bessern – besonders wenn das Sehvermögen aus scheinbaren Altersgründen immer mehr abnimmt.
Hier ist also oft keineswegs das Alter schuld, sondern der Vitalstoffmangel bzw. der im Alter steigende Vitalstoffbedarf. Und so machte ein halber Liter Karottensaft täglich schon so manchen Greis wieder sehend. Probieren Sie es aus, und zwar am allerbesten noch vor dem Greisenalter.

 

Karotten in den Wechseljahren

Vitamin A ist – wie oben erwähnt – für gesunde Schleimhäute verantwortlich. Nun muss es bei einem leichten Vitamin A-Mangel nicht sofort zur Entstehung von Krebszellen kommen. Doch können jetzt – genau wie bei einer Überdosierung – die Haut und Schleimhäute trocken und rissig werden.
In den Wechseljahren spürt frau dies ganz besonders, nämlich dann, wenn plötzlich die Vaginalschleimhaut zu Trockenheit neigt und dadurch unangenehme Beschwerden verursacht. Mit Hilfe von reichlich Vitamin A aus z. B. Karotten gelingt es den Schleimhäuten nun, wieder ausreichend Feuchtigkeit zu bilden.

Natürlich profitieren auch Männer von ausreichend Vitamin A, ist das Vitamin doch maßgeblich an der Produktion gesunder Spermien beteiligt.

Der Verzehr von Karotten lohnt sich also ungemein, und zwar für die ganze Familie. Wenn Sie nun noch zusätzlich zu Ihrer täglichen Karottenration weitere Beta-Carotin-haltige Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen (z. B. grüne Blattgemüse, Kräuter, Süsskartoffeln, rotes Palmöl etc.), dann ist Ihr Organismus nicht nur ausreichend mit Vitamin A versorgt, sondern hat außerdem noch genügend Beta-Carotin für noch ganz andere Zwecke übrig.
Beta-Carotin nämlich hat – auch wenn es nicht in Vitamin A transformiert wird – ganz wunderbare Fähigkeiten auf Lager.

 

Beta-Carotin hilft nicht bei ungesundem Lebensstil

Möglicherweise kommt Ihnen jetzt jene Studie in den Sinn, derzufolge Beta-Carotin bei Rauchern das Auftauchen von Lungenkrebs geradezu gefördert haben soll.

Bei dieser und ähnlichen Studien kamen jedoch weder Karotten noch Karottensaft zum Einsatz. Stattdessen gab man den Patienten synthetisches isoliertes und hochkonzentriertes Beta-Carotin in Kapselform, das offenbar unter Einwirkung der Zigarettengifte in der Lunge zur Bildung weiterer Toxine geführt hatte.

Beim Einsatz von Beta Carotin in Form von Karottensaft, Karottensalat oder Karottengemüse hingegen konnte man noch nie einen nachteiligen Effekt beobachten. Das Gegenteil ist der Fall, wie wir oben gesehen haben.
Und selbst das synthetische Beta Carotin in Kapselform hatte nur bei solchen Menschen negative Auswirkungen, die seit 20 Jahren starke Raucher waren oder seit langer Zeit viel Alkohol konsumierten.

In Wirklichkeit sind Karotten mit all ihren Bestandteilen einschliesslich des Beta-Carotins eine hervorragende Methode, Krebs zu verhindern oder ihn zu bekämpfen.

Beta-Carotin und seine Anti-Krebs-Strategien
Beta-Carotin bekämpft nicht nur in Form von Vitamin A den Krebs. Auch in seiner ursprünglichen Form hemmt es das Krebswachstum. Dies tut es deshalb so nachhaltig und wirksam, weil es nicht nur auf einer einzigen, sondern auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen gegen den Krebs vorgeht.

So arbeitet Beta-Carotin zunächst einmal als ein sehr wirksames Antioxidans und schützt in dieser Funktion viele körpereigenen Strukturen vor den schädlichen (und auch krebserregenden) Einflüssen der freien Radikale.

Beta-Carotin kann teilweise bis zu 1000-mal freie Radikale neutralisieren, ohne dass es selbst zerstört werden würde. Dies ist beispielsweise beim Hautschutz der Fall.
Beta-Carotin ist bekanntlich – wie viele andere Carotinoide auch – ein hervorragender Sonnenschutz von innen. Es bewahrt die besonders lichtempfindlichen Hautzellen vor den negativen Folgen einer übermäßigen UV-Bestrahlung – aber natürlich nur, wenn auch ausreichend Beta-Carotin im Körper zirkuliert. Auf diese Weise sorgen Karotten bzw. ihr Beta- Carotin für einen wirksamen Schutz gegen Hautkrebs.

Beta-Carotin erhöht zudem die Aktivität der körpereigenen Abwehrzellen sowie die Zahl der natürlichen Killerzellen. Natürliche Killerzellen stürzen sich nun zwar auch auf virusinfizierte Zellen. Eine andere Spezialität dieser Sondereinheiten ist jedoch die Vernichtung von Krebszellen.
Das alles klingt nach einem sehr kriegerisch veranlagten Stoff. Der Schein trügt, denn in Wirklichkeit verfügt Beta Carotin über beeindruckende kommunikative Fähigkeiten.
Beta-Carotin aus Karotten fördert die Zell-Kommunikation

In einem gesunden Körper stehen alle Zellen miteinander in Verbindung und tauschen sich permanent über die Lage im Organismus und dessen Wohlbefinden aus. Diese interzelluläre Kommunikation sorgt dafür, dass jede Zelle über alles Bescheid weiß, sie sich ihrer Bestimmung gemäß verhält und ihre Aufgaben ordentlich erledigt, damit es dem Organismus gut geht.
Nur eine einzige Zellenart kommuniziert nicht mehr: die Krebszellen.

Gemeinsam mit anderen Carotinoiden und dem Vitamin A kümmert sich Beta-Carotin darum, dass die Körperzellen stets ungestört miteinander kommunizieren können. Beta Carotin kann sogar bei bereits entarteten Zellen die Fähigkeit zur Kommunikation wieder reaktivieren, so dass sich auch diese Zellen wieder besinnen und den Weg zurück zu Ordnung und Gesundheit einschlagen können, anstatt sich zu Krebszellen weiter zu entwickeln.

Vitamin A ist – wie oben erwähnt – für gesunde Schleimhäute verantwortlich. Nun muss es bei einem leichten Vitamin A- Mangel nicht sofort zur Entstehung von Krebszellen kommen. Doch können jetzt – genau wie bei einer Überdosierung – die Haut und Schleimhäute trocken und rissig werden.

Natürlich profitieren auch Männer von ausreichend Vitamin A, ist das Vitamin doch maßgeblich an der Produktion gesunder Spermien beteiligt.

Der Verzehr von Karotten lohnt sich also ungemein, und zwar für die ganze Familie. Wenn Sie nun noch zusätzlich zu Ihrer täglichen Karottenration weitere Beta-Carotin-haltige Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen (z. B. grüne Blattgemüse, Kräuter, Süsskartoffeln, rotes Palmöl etc.), dann ist Ihr Organismus nicht nur ausreichend mit Vitamin A versorgt, sondern hat außerdem noch genügend Beta-Carotin für noch ganz andere Zwecke übrig.

Beta-Carotin nämlich hat – auch wenn es nicht in Vitamin A transformiert wird – ganz wunderbare Fähigkeiten auf Lager.Vitamin A ist – wie oben erwähnt – für gesunde Schleimhäute verantwortlich. Nun muss es bei einem leichten Vitamin A-Mangel nicht sofort zur Entstehung von Krebszellen kommen. Doch können jetzt – genau wie bei einer Überdosierung – die Haut und Schleimhäute trocken und rissig werden.
In den Wechseljahren spürt frau dies ganz besonders, nämlich dann, wenn plötzlich die Vaginalschleimhaut zu Trockenheit neigt und dadurch unangenehme Beschwerden verursacht. Mit Hilfe von reichlich Vitamin A aus z. B. Karotten gelingt es den Schleimhäuten nun, wieder ausreichend Feuchtigkeit zu bilden.

 

Karotten gegen Brustkrebs

Und so gibt es immer mehr Studien, die sich den vorteilhaften Wirkungen der Karotte oder des Karottensaftes widmen. Eine Humanstudie mit Frauen, die einst Brustkrebs hatten, ergab, dass der tägliche Konsum von einem Viertel Liter Karottensaft über nur drei Wochen hinweg die Blutwerte an Carotinoiden bei den Brustkrebsüberlebenden auf jenen Level heben konnte, von dem man aus früheren Studien wusste, dass er vor Brustkrebsrückfällen schützen könnte.
Karotten wirken aber nicht nur deshalb gegen Krebs, weil sie so gut mit Beta-Carotin und Vitamin A versorgen, sondern weil sie überdies noch mit einem weiteren hochinteressanten anticancerogenen Stoff in wirksamen Mengen ausgestattet sind – mit Falcarinol.

 

Falcarinol aus Karotten bekämpft Krebs

Falcarinol ist ein sekundärer Pflanzenstoff, den die Karotte bildet, um sich vor Pilzerkrankungen zu schützen. Je höher der Falcarinolgehalt in einer Karotte ist, umso weniger anfällig ist sie für Pilzinfektionen.
Dänische und englische Wissenschaftler konnten schon im Jahr 2005 im Tierversuch nachweisen, dass Falcarinol in jener Dosierung, wie der Stoff natürlicherweise in Karotten vorliegt, auch gegen Krebs wirken und die Entwicklung bösartiger Tumore im Dickdarm hemmen kann.
Im Juli 2012 veröffentlichten Dr. Kirsten Brandt und Kollegen vom Biomedical Research Center der britischen Sheffield Hallam University eine weitere Falcarinol-Studie. Dabei zeigte sich, dass Falcarinol aus Karotten stärker gegen lymphatische Leukämiezellen wirkte als Carotinoide und sowohl die Ausbreitung der Krebszellen hemmte als auch deren Zelltod herbeiführte.
Falcarinol-Gehalt in rohen Karotten am höchsten

Will man sich nun mit Falcarinol eindecken, dann ist zu berücksichtigen, dass der Anteil des Falcarinol in rohen Karotten während des Kochvorgangs sinkt, so dass es ideal wäre, Karotten in roher Form zu verzehren, wenn diese zur Krebsprävention oder Krebsbekämpfung eingesetzt werden sollen.
Will man Karotten dennoch ab und zu gekocht geniessen, dann sollte man sie im Ganzen kochen und erst anschliessend in Stücke schneiden, pürieren oder was immer das Rezept vorsieht. Auf diese Weise wird ihr Falcarinolgehalt geschont und ist – laut einer Studie – um mindestens 25 Prozent höher als in Karotten, die vor dem Kochen zerteilt wurden.
Werden Karotten in Stücke geschnitten und dann gekocht, dann wird ihr Falcarinolgehalt – im Vergleich zu rohen Karotten – um 70 Prozent reduziert.
Auch wenn es anfangs unglaublich klang, so wundert man sich bei all den Wunderwirkungen der Karotteninhaltsstoffe nun nicht mehr, dass Karottensaft Ann Camerons Krebs heilen konnte.

 

Karotten Rezepte bei Chefkoch - Essen&Trinken - Kochbar 

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

http://de.wikipedia.org/wiki/Karotte 

Zentrum der Gesundheit

ChrisBeatCancer.com
 
ChrisBeatCancer.com

www.CancerIsOver.blogspot.com 
www.Alive.com
www.CureCancerCells.com
www.CarrotMuseum.co.uk
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Literatur zum Thema nachfolgend.

Laetril im Kampf gegen Krebs

Laetril im Kampf gegen Krebs
John A. Richardson & Patricia Irving Griffin
Gebunden, 336 Seiten, zahlr. Abb.
Beeindruckende Heilerfolge mit Vitamin B17 bei der Krebsbehandlung
Weltweit erkranken jährlich rund zwölf Millionen Menschen an Krebs.
Allein in Deutschland sind es mehr als 400.000 neue Patienten jedes Jahr.
Knapp zwei Drittel davon sterben.
Trotz Milliarden an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bis heute nicht gelungen, ein erfolgreiches Krebsheilmittel zu entwickeln.
Stattdessen werden die Patienten mit Chemotherapie und Bestrahlung traktiert, obwohl beide Behandlungsmethoden bis heute keine nachgewiesene Heilwirkung bei Krebs haben.
Der Grund ?
Die Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft !!!
Allein im vergangenen Jahr wurden mit Krebsmedikamenten 48 Mrd. Dollar umgesetzt.
Nach offiziellen Schätzungen sollen es 2012 bereits 75 Mrd. Dollar sein.
Um diesen lukrativen Markt nicht zu gefährden, werden von der Pharmalobby alle alternativen Ansätze zur Heilung von Krebs bekämpft.

Bereits vor 50 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Ernst Theodor Krebs, dass Krebs eine »Mangelerkrankung« ist !
Unserer modernen Ernährung fehlt das Vitamin B17 (auch Laetril oder Amygdalin genannt).

Bereits in den 1970er-Jahren behandelte Dr. Richardson zahlreiche Patienten in der Richardson Cancer Clinic mit Vitamin B17.
Viele von ihnen kamen erst zu Dr. Richardson, als sie bereits als »austherapiert« galten und
die Schulmediziner sie zum Sterben nach Hause geschickt hatten.

Nicht allen konnte Dr. Richardson mehr helfen, vielen allerdings doch.

Aus dem Inhalt:
    Erfahrungen mit orthodoxen Krebstherapien
    Erste Bekanntschaft mit der »Mangeltheorie« bei Krebs
    Treffen mit Dr. Ernst T. Krebs junior, dem Entdecker von Laetril
    Entwicklung und Verfeinerung der »Stoffwechsel«-Therapie
    Bedeutung der Erkenntnis, dass Tumore Symptome einer Krankheit und nicht die Krankheit selbst sind
    Antworten auf die Kritik der Schulmedizin an Laetril
    Historischer Rückblick auf Gerichtsentscheide und Sanktionen gegen Ärzte, die Laetril anwenden
    Betrachtung der medizinischen Misserfolge bei der Krebsbehandlung durch Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, die zeigen, dass keine dieser Maßnahmen als »nachgewiesene Heilmethode« gelten können
    Dr. Richardsons Kampf gegen das US-Establishment und für die Behandlung seiner Patienten mit Laetril
    Beurteilung des Pharmakartells und dessen Interesses am Status Quo • Erklärung der bei der Auswahl der Fallgeschichten angelegten Kriterien und verwendeten Methodik
    Beschreibung der »Stoffwechsel«-Therapie, einschließlich der empfohlenen Diät.

Dieses Buch schildert nicht nur die erstaunlichen Heilerfolge bei den unterschiedlichsten Krebsarten, sondern dokumentiert auch den Kampf eines unerschrockenen Mediziners gegen das Pharmakartell und die Politik.
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Das neue Anti-Krebs-Programm: Dem Krebs keine Chance geben: So schalten Sie die Tumorgene ab

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Krebs muss kein Schicksal sein. Die vielleicht revolutionärste medizinische Erkenntnis der letzten Jahre lautet: Gene lassen sich steuern. Das gilt auch für Krebsgene. Unser Lebensstil entscheidet darüber, ob eine Zelle krank wird, zur Krebszelle wird. Das bedeutet aber auch: Wir können wirksam gegensteuern. Durch ein »genetisch korrektes« Leben. Durch Bewegung, Ernährung, mentale Einstellung. Durch das neue Anti-Krebs-Programm von Bestsellerautor Dr. med. Ulrich Strunz. »Nicht die Gene bestimmen unser Leben, vielmehr bestimmt unsere Lebensweise die Wirkung unserer Gene!« Das ist die bemerkenswerte Botschaft von Ulrich Strunz. Daraus folgt: Wir können wirksam gegen Krebs vorbeugen. Und das auf die aller erstaunlichste Art und Weise: indem wir die Tumor-Gene abschalten. Überzeugend belegt Dr. Strunz, dass das tatsächlich möglich ist und wie wir unsere Gene und Zellen gesund erhalten können. Er führt eine Vielzahl von Forschungsergebnissen an über den unbestreitbaren Zusammenhang zwischen Krebs und Ernährung und die krebshemmende Wirkung bestimmter Lebensmittel. Er wertet neueste wissenschaftliche Studien aus, die Zusammenhänge zwischen Lebensweise und genetischer Disposition aufzeigen. Und vor allem: Er demonstriert die erstaunlichen positiven Wirkungen einer gezielten Anti-Krebs-Ernährung, der richtigen Bewegung und einer Stärkung der mentalen Kräfte an vielen Fallgeschichten und verblüffenden Heilungserfolgen. Ein neues, ganzheitliches Anti-Krebs-Programm – mit Rezepten, Fitnessübungen und Mentaltraining. Einfach und effektiv umzusetzen.

 

Die neue Anti-Krebs-Ernährung

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Dass etwas so Einfaches wie die tägliche Ernährung bei einer so gefährlichen Krankheit wie Krebs wichtig sein kann, klingt zunächst überraschend. Und doch kann eine veränderte Ernährungsweise eine wichtige Ergänzung zu den konventionellen Therapien darstellen. Dr. Johannes Coy hat eine Entdeckung gemacht, die für alle, die dem Krebs den Kampf angesagt haben, einen Meilenstein darstellt. Während seiner langjährigen Forschungstätigkeit hat er das Gen TKTL1 und den damit verbundenen Vergärungsstoffwechsels entdeckt. Er leitet aus seinen revolutionären Forschungsergebnissen eine spezielle Ernährungsform ab, die aggressive Krebszellen aushungert. Eine wichtige Rolle spielen hierbei eine kohlenhydratreduzierte Ernährung sowie spezielle Öle und Fette. Auf welchen Erkenntnissen dieses neue Ernährungsprinzip genau beruht, warum es die Krebszellen angreift und wie Sie die Ernährung im Alltag mit den zahlreichen Rezepten leicht umsetzen können, erläutert Ihnen dieses Buch


 

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Die 100 gesündesten Lebensmittel
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Was Sie unbedingt weglassen sollten -> Startseite “Ihre Gesundheit” - die Kräuter-Ecke mit weiteren gesundheitsfördernden Pflanzen und Kräutern, sowie Krebsprophylaxe unter anderem mit  Jiaogulan

 

Artikel als PDF -> Ergänzungen & Erweiterungen nur hier (bookmarken)

 

[Karotten heilen Krebs]