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Honig

Mehr als 8 gute Gründe, Honig als Hausmittel zu verwenden

07.08.2012- JB Bardot

 

Die Biene, das göttlichste Geschöpf dieser Erde, welches unsere Pflanzen bestäubt, wir somit Obst und Gemüse ernten können. Und spendiert uns auch noch den Honig. Ohne Bienen auch keine Blumen, an denen wir uns erfreuen, jedenfalls solange nicht komplett ausgerottet ... Zitat Einstein: "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.".

Wiki-Honigbiene

Wie jeder weiß, ist Honig süß, er schmeckt köstlich in Tee oder Zitronensaft. Dass er aber auch auf vielfältige Weise gesund ist, haben Sie vielleicht noch nie gehört. Er ist ein wunderbares Hausmittel, das bei vielen Beschwerden helfen kann. Der beste Honig ist naturbelassen, organisch, und im Glas befindet sich eine Honigwabe. Um optimal zu wirken, sollte er Gelée Royale, Propolis und Pollen enthalten.

Wiki-Honig-1b

Medizinische Verwendung

~ Eine Maske aus einer Mischung aus Honig, Eiern und Mehl spendet der Haut Feuchtigkeit.

~ Honig wirkt antibakteriell, er ist ein wirksames Antiseptikum, das Wunden sauber hält, heilt und verhindert, dass der Schorf mit dem Verband verklebt.

~ Gemischt mit rohem, fein gehacktem Knoblauch wirkt er gegen Viren und Bakterien.

~ Er steigert die Energie, nimmt die Müdigkeit, stimuliert die geistige Wachheit, stärkt das Immunsystem und liefert Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien.

~ Er verbessert die Sehkraft, lindert Halsentzündungen und ist ein ausgezeichneter Hustensirup.

~ Er beugt Herzkrankheiten vor, indem er die Durchblutung verbessert und vor einer Schädigung der Kapillaren schützt.

~ Er reguliert die Darmtätigkeit, heilt Kolitis und entzündliche Darmerkrankungen.

~ Er kühlt bei Verbrennungen, desinfiziert die Wunden, mindert Entzündung und Schmerz und fördert die Heilung.

~ Er wirkt beruhigend bei Angstzuständen, sorgt für ruhigen Schlaf und alkalisiert den pH-Wert des Körpers.

~ Seine Anti-Krebs-Wirkstoffe schützen vor der Bildung von Tumoren.

~ Er befreit von Verdauungsstörungen und Säure-Reflux, heilt Magengeschwüre.

~ Er dient als ausgezeichneter Lippenbalsam und erfrischende Kräuter»seife« oder ?lotion.

~ Er tötet die Bakterien, die Akne hervorrufen und verhindert Narbenbildung.

~ Er spült Parasiten aus Leber und Dickdarm.

~ Bei äußerlicher Anwendung heilt er diabetische Geschwüre.

~ Er kann für äußerliche Anwendung mit Kräuterpulvern gemischt werden oder den Kräutern bei innerer Anwendung die Bitterkeit nehmen.

~ Er macht die Gesichtshaut zart und wirkt als Peeling, reduziert oberflächliche Fältchen und macht trockene Haut an Ellbogen und Ferse geschmeidig.

~ Zusammen mit grünem Kokosnusswasser ergibt er einen Powerdrink für Sportler.

~ Er ist bei einem Kater am Morgen zu empfehlen.

~ Eine Honigkur schützt Ihr Haar vor Spliss, eine Honigspülung verleiht ihm Glanz.

~ Ein wenig Honig enthärtet das Badewasser.

~ Er kurbelt den Stoffwechsel an, stimuliert das Abnehmen.

~ Er bewirkt eine bessere Verdauung durch natürliche Enzyme.

~ Honig mit Zitrone und warmem Wasser ergibt ein perfektes morgendliches Entgiftungsgetränk.

~ Seine antimykotischen Eigenschaften bekämpfen Scheidenpilz und Fußpilz.

~ Kauen Sie bei Heuschnupfen Honigwaben.

~ Er löscht den Durst und hilft bei Hitzschlag, stoppt den Schluckauf.

~ Er mindert die Wirkung von Giftstoffen.

~ Er wirkt wie ein sanftes Abführmittel.

~ Gemischt mit schwarzem Pfeffer und Ingwer hilft er bei Asthma.

~ Gemischt mit frischem Knoblauchsaft wirkt er ausgleichend auf den Blutdruck.
 
Honig und Zimt

~ Eine Mischung aus Honig, Zimt und heißem Wasser zu unterschiedlichen Anteilen lindert Arthritis, Blaseninfektionen und Blähungen, senkt das LDL-Cholesterin und stärkt die Verdauung. Darüber hinaus tötet sie Grippe- und andere Viren, verzögert den Alterungsprozess, verbessert das Hören und befreit von schlechtem Atem.

~ Eine Mischung aus Honig, Zimt und heißem Olivenöl, äußerlich angewendet, verhindert Haarausfall und stoppt Zahnschmerzen.

 
Honig als Lebensmittel

 ~ Bereiten Sie Ihre Salatsaucen mit Honig zu.

~ Süßen Sie Kuchen und Plätzchen mit Honig statt mit Zucker.

~ Essen Sie als nachmittäglichen Energie-Snack Honig auf Toast.

~ Konservieren Sie Obst, indem Sie Honigwasser über die Früchte in Ihren Einmachgläsern gießen.

~ Kochen Sie Fruchtmarmelade mit Honig statt Zucker.

~ Nehmen Sie Honig, wenn Sie Wein und Bier selbst machen.
 
Vorsicht!

Geben Sie Kindern unter einem Jahr niemals Honig zu essen, es besteht die Gefahr von Botulismus. In Honig finden sich Botulismus-Sporen, mit denen das Immunsystem eines Babys noch nicht fertig wird.

 

Wikipedia-Info

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Quellen für diesen Beitrag waren unter anderem:

Health
Pioneer Thinking
Yahoo
alislaah4.tripod.com
Benefits of Honey
homesteadbasics
Wikipedia

Bildnachweis: Wikipedia und Kopp-Verlag

Initial-Info & © 2014 dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp-Verlag - Original

Copyright © 2012 by NaturalNews vom Gesundheits-Ranger Mike Adams

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers  dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben
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Buch und Film

More than Honey-DVD DVD

Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren. MORE THAN HONEY entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird. Der Physiker Albert Einstein soll einmal gesagt haben: "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus." Im Dokumentarfilm MORE THAN HONEY geht der renommierte Schweizer Regisseur und Sohn einer Imkerfamilie Markus Imhoof ("Die Reise", Oscar-Nominierung für "Das Boot ist voll") dem rätselhaften Bienensterben auf den Grund. Mit ungeahnter Präzision macht er das Leben der Biene sichtbar und porträtiert diejenigen, die am meisten von ihm profitieren: die Menschen. Während ein Schweizer Bergimker das Bienensterben mit Traditionstreue abzuwehren versucht, ist die Apokalypse in China schon längst Realität. Imhoof trifft hier auf das Geschäft mit den Pollen; er spricht mit einem quer durch die USA ziehenden Bienenchauffeur und mit Königinnenzüchtern, die ihre lebendige Ware per Post in die ganze Welt verschicken. Imhoofs tief beeindruckende Bestandsaufnahme des Bienenlebens verdichtet sich zu einer traurigen Diagnose unserer Zeit, in der Naturprodukte massenhaft verfügbar sein müssen. Die Biene steht im Zentrum dieses Widerspruchs, denn keinem anderen Tier wird heute so rigoros beides abverlangt: Quantität und Qualität. Markus Imhoof spürt den Bedeutungen nach, die die Biene seit ewigen Zeiten für den Menschen verkörpert und wagt einen schrecklich schönen Blick in den Abgrund, der eine Welt ohne Bienen zweifellos wäre.

 

Das Buch zum Film mit Details, wo der Film sich auf Bilder beschränken muss

More than Honey-Buch

Seit ein paar Jahren beunruhigen uns Meldungen über das Bienensterben. Theorien über Viren, Parasiten oder Pestizide sollen das rätselhafte Phänomen erklären. Dabei geht es nicht nur um ein paar Tonnen weniger produzierten Honig: Unsere Nahrungsmittelproduktion hängt von der Arbeit der Honigbiene ab, ohne ihre Bestäubungsarbeit fiele ein Drittel der gesamten Welternte aus. Biene und Mensch verbindet eine Jahrhunderte alte Symbiose die jedoch zunehmend aus dem Gleichgewicht gerät. In "More Than Honey" spürt Markus Imhoof den Ursachen dafür nach. Er zeigt das Leben der Bienen und lässt Menschen zu Wort kommen, die mit und von den Bienen leben: eine Bienenzüchterin, die Königinnen für die ganze Welt produziert; einen Großimker, der mit seinen Trucks 15.000 Völker als Bestäubungsarmee quer durch die USA schickt; und eine Pollenhändlerin in China, wo unterdessen Menschen Blüten von Hand bestäuben ...Im Buch zu Markus Imhoofs Dokumentarfilm "More Than Honey" berichtet der Claus-Peter Lieckfeld von fünf Jahren Recherche, präsentiert Hintergründe und geht da ins Detail, wo der Film sich auf Bilder beschränken muss.

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Kopp-Honigbiene

Blütenstaub kostbarer als Goldstaub. Klingt übertrieben? Leider nein, denn Goldstaub kann man nicht essen. Ohne den Transport von Blütenstaub durch Milliarden von Bienen droht eine globale Hungersnot. Wenn die Honigbienen unseren Planeten verlassen und genau dieses Szenario wird befürchtet ist es aus mit Salat, Senf, Gurke, Ketchup. Und das Rindfleisch käme auch von Kühen, die nie ein Maul voll Klee zu fressen hatten. Also: kein Hamburger ohne Bienenbestäubung. Statistisch ist jeder dritte Bissen, der uns zwischen die Zähne kommt, das Ergebnis einer Bestäubung durch Bienen. Deshalb hat das derzeitige erdumspannende Bienensterben unmittelbar mit unserem Überleben zu tun. Die Bienen sterben, und das, obwohl kaum ein Organismus dem ewigen Leben näher gekommen zu sein scheint als der Superorganismus Biene. Bevor ein Bienenvolk überaltert, beginnt es "zu knospen", es teilt sich, und die junge Fraktion "schwärmt" davon. Seit 40 Millionen Jahren geht das so, mindestens. Für das bisherige Erfolgskonzept der Honigbiene gibt es einen ausschlaggebenden Faktor: Arbeitsteilung. Das perfekte Zusammenspiel von 60.000 Individuen konstituiert ein Meisterwerk der Evolution: Apis mellifera. §Die überwältigend schönen und präzisen Bilder von Heidi und Hans-Jürgen Koch hochprämierten Fotografen mit einem Faible für das Leben in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen lassen den Betrachter abtauchen in eine fantastische Realwelt. Wissenschaftsjournalist und Buchautor Claus-Peter Lieckfeld ("More than Honey") liefert Hintergrundinformationen und erklärt, wie der (Makro-)Kosmos der Honigbiene funktioniert.

 

Artikel als PDF

 

Sie dürfen nicht sterben! - Bienen in Not | Exakt - die Story | MDR 28 m

 

 

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